Sammlungen

Kazimierz Zieleniewski

Kaz­imierz Zie­le­niews­ki (1888–1931) ist ein Vertreter der École de Paris. Er ist in Tom­sk zur Welt gekom­men als Sohn eines Polen, der wegen sein­er poli­tis­chen Gesin­nung nach Sibirien ver­ban­nt wor­den war. 1905-08 besuchte Zie­le­niews­ki als Hör­er Vor­lesun­gen an der Uni­ver­sität Genf, 1915/16 hielt er sich in Rap­per­swil und Genf auf und stellte im Kun­sthaus Zürich und im Palais de l’Athénée in Genf aus. 1923 liess er sich in Paris nieder.

Deutscher Symbolismus

Zeich­nun­gen, Drucke, Postkarten und Doku­mente des Zeich­n­ers, Malers und Grafik­ers Fidus (eigentlich Hugo Höp­pen­er, 1868–1948), dem wichtig­sten Kün­stler der Leben­sre­form­be­we­gung, und Moses Ephraim Lilien, dem wichtig­sten Vertreter der jüdis­chen Renais­sance in Deutsch­land.

Schweizer Kunst 20. Jahrhundert

Die Samm­lung umfasst etwa Aquarelle und lith­o­grafierte Karten des Malers und Schrift­steller Ulrich Wil­helm Zürich­er (1877–1961), Zeich­nun­gen von Otto Vau­ti­er sowie Werke von Ernst Stück­el­berg, Stanis­law Stück­gold und Paul Bod­mer (1886–1983).